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Donnerstag, 25. Mai 2017

Für Happy Ends gibt's kein Rezept (1)- Kristen Proby

Titel : Für Happy Ends gibt's kein Rezept
Autorin : Kirsten Proby
Format : Taschenbuch  / 332 Seiten
Verlag : Mira Taschenbuch
Preis : 9,99€
ISBN : 978395646332











Klappentext :
Alle schwärmen vom Sediction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt.
Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum, dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels.
Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen.
Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden...

Der Klappentext von Kirsten Probys "Für Happy Ends gibt's kein Rezept" hat mich recht neugierig auf das Buch gemacht.
Allerdings ließ das beim lesen recht schnell nach.
Mir fiel der Einstieg in die Geschichte sehr schwer, was zum Teil an der Handlung, aber auch an den Protagonisten lag, aber dazu komme ich später ausführlicher.
Die Seiten zogen sich wie Kaugummi, was auch ein Grund dafür war, warum ich dieses Buch immer wieder abgebrochen habe.
Die Autorin Kirsten Proby erzählt hier die Geschichte von Addie und Jake, wobei hier auch Addies Freundinnen und Geschäftspartner Cami, Mia, Kat und Riley eine große Rolle spielen.
Aus Addie und Jakes Sicht wird die Story im Wechsel auch erzählt.
Was mich hier sehr störte und mich immer wieder aus dem Lesefluß riss, waren die Dialoge unter den Beteiligten, da hier selten offentsichtlich war, wer gerade überhaupt redet.
Die Protagonisten und Nebencharaktere sind recht gut beschrieben, wodurch man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann.
Allerdings sind Addie und Jakes Art doch sehr anstrengend. Nach dem Motto "Was sich liebt das neckt sich", hat die Autorin ein klein wenig übertrieben.
Sie zicken sich an, jeder will das letzte Wort haben und was vielleicht als "cool" rüber kommen sollte, war auf Dauer ziemlich anstrengend.
Addie führt zusammen mit ihren Freundinnen das Restaurant "Seduction" und hat eine schwäche für Musiker. Mit ihrer starrsinnigen Art, kommt sie so manchesmal sehr unreif rüber.
Jake Keller alias Jake Knox, ein gefallener Rockstar, hat eine Menge Probleme, die er mit seiner Coolness und "dummen" Sprüchen überspielt.
Bei beiden fehlte mir einfach die Tiefe, denn die war hier so gut wie gar nicht vertreten.
Die Autorin hat zwar einen guten Erzähl und Schreibstil, allerdings gab es hier einige Schwachstellen, gerade bei den Erzählungen.
Alles in allem, habe ich das Buch zwar bis zum Ende durchgezogen, dennoch konnte es mich weder packen, noch konnte es mich überzeugen.
Ich hatte mir tatsächlich ein wenig mehr versprochen.

Fazit :
Leider gehört das Buch "Für Happy Ends gibt's kein Rezept" von der Autorin Kirsten Proby zu den Büchern, die mich überhaupt nicht überzeugen konnten.

Von mir gibt es

2/5

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